Ein Wirbelsturm…

…wehte heute Nachmittag durch unsere Wohnung, riss Bücher mit sich, CDs, eine Yucca mitsamt Topf, hinterliess Chaos, einen feuchten Teppich, ausgekipptes Mehl und zwei verängstigte Katzen unter dem Sofa. Jede mütterliche Intervention konterte der kleine Wirbelsturm mit einem freundlichen nä-nä-nä-nä und seinem strahlenden 6-Zahn-Lachen.

Froh um die Ankunft des Taifun-Vaters, verbrachte ich den Feierabend statt mit Arbeiten und Blogschreiben mit der Wiederherstellung des Weltfriedens in unserem Wohnzimmer. Und statt schlechter Laune zu sein, trafen meine Blicke von Zeit und Zeit auf meine beide schlafenden Jungs, wie sie schnüsig da lagen, Arm in Arm unter der Bettdecke und im Duett schnarchten.

Trotz des Chaos’ fühlte ich mich daheim.

P.S. Es ist 00:11 und noch in dem Moment, wo ich das abschicke, krabbelt der Wirbelsturm mit breitem Grinsen Nuckelgeräusche von sich gebend quer durch mein Blickfeld…. und schon wieder hat Mama keine Zeit mehr zum Bloggen!

3 thoughts on “Ein Wirbelsturm…

  1. max

    Man könnte auch zupacken anstatt ermahnen. Bis zur Yucca und zum Mehl hätte der es bei mir nicht geschafft! Immerhin, der Humor hilft!

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