Ernetztes und Vernetztes im Februar 2014

Warten auf die Beute (Bild Gitti Moser @ pixelio.de)

Was ist mir diesen Monat ins Netz gegangen?
(Bild Gitti Moser @ pixelio.de)

Februar und immer noch kein Schnee in Sicht… Grippemonat und dem entsprechend wenig Bildschirmzeit. Trotzdem hat es für ein paar spannende, lehrreiche, kitschige, tröstliche oder einfach interessant zu lesende Artikel gereicht.

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Dr. Mutti wie immer in prägnanten Worten, diesmal über einen Jammerartikel in der FAZ, in dem ein Soziologe darüber lamentiert, wie junge Mädchen heutzutage miteinander kommunizieren: “Unbekümmert sprechen Mädchen von ihren „Titten“ oder ihrem „Arsch“ und vom „Ficken“, „Vögeln“ oder „Sex haben“.” Autsch, autsch, autsch! Hier der ganze Artikel von Dr. Mutti: Schlampen, Sex und Sozialismus.

Die Geschichte in der Zeit über den neunjährigen Léonard, der keinen Schmerz fühlt, hat mich nachhaltig beeindruckt: “Vor ein paar Tagen erst geschah es wieder, da war Léonard in der Schule mit Wucht auf sein Gesicht gestürzt. Er sah das Blut, die Panik der Kinder und Lehrer und begann dann selbst zu schreien und zu heulen. Nasenprellung, Krankenhaus, bald war er wieder gut drauf.”
Weiterlesen: Leben ohne Schmerzen.

Sie wollten heiraten, er ging ins Ausland, ein Brief kam nicht an, Staaten wurden gegründet und gingen wieder unter. Und mitten drin zwei Liebende: Die unglaubliche Geschichte von Wolfgang und Elisabeth.

Und gleich noch eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, diesmal nicht über Landesgrenzen, sondern über Sex, Gender, und sexuelle Ausrichtung hinweg: Es bleibt alles anders.

Porträts von Menschen, entstanden in der Nacht, frühmorgens, als die Reporterin Mercedes Lauenstein noch Licht sah und einfach mal klingelte: Entschuldigung, bei ihnen brannte noch Licht.

Recht neu, aber ich bin schon süchtig (aber in 20 Jahren!): Techniktagebuch.

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