Visiting Houses & Gardens (#BlogLeseLiebe)

Welche Blogs liest Du?” fragte Mama Notes und bat andere Bloggerinnen und Blogger, ihre Lieblingsblogs zu besprechen und unter dem Hashtag #BlogLeseLiebe zu verlinken. In meinem Newsfeed stapeln sich über siebzig Einträge – wie soll man da auswählen?

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Wer meinen Beitrag über das Buch Der Geheime Garten gelesen hat, kann sich ja denken, dass ich einen leichten Spleen für Britische Herrenhäuser und ihre Gärten kultiviere. Als wir während mehreren Monaten über die britischen Inseln tingelten – und auch bei diversen Urlauben vorher und nachher, buchten wir immer mal wieder eine Führung durch ein Herrenhaus oder entdeckten die Gärten zu Fuss, auf eigene Faust.

Ich lese viel, online und offline. Beruflich und privat, zur Bildung, Inspiration oder einfach nur Unterhaltung. Wenn Wetter, Stimmung und Arbeitsvolumen es zulassen, sitze ich dazu im eigenen Garten am Flüsschen und fühle mich wie im Urlaub.

Und manchmal schaue ich mir gerne Gärten im Internet an. Am liebsten englische Gärten, die so alt sind, dass sie aussehen wie von selber  gewachsen. Mit Mauern und Bäumen, Teichen und von Moos überwachsenen nackten Göttern. Und dann fange ich an zu planen, welches ich als nächstes gerne besuchen würde, sobald die Finanzen es wieder zulassen, nach GB zu fahren.

Hilfreich für diese Träumerei finde ich Robin Wires Blog Visiting Houses & Gardens. Robin hat sich vorgenommen, jedes der 1000 verzeichneten englischen “Houses” zu besuchen und zu fotografieren. Seine schönen Bilder und (manchmal kritischen) Berichte über die Häuser und Gärten machen mich träumen und sind darüber hinaus auch informativ für alle, die im Urlaub dorthin fahren möchten.

Meistens lese ich nur und denke “wow”, und “ist das schön dort” und träume ein wenig, bevor ich mich wieder an die Arbeit mache.

Blogleseliebe.

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