Vernetzt im März 2015

ins Netz gegangen (funnytools / Pixabay)

ins Netz gegangen
(funnytools / Pixabay)

DAS Thema bei uns ist Ostern. Irgend jemand versteckt kleine Schokoeier an den unmöglichsten Orten und läuft dann ganz schnell weg. Kurzer ist überzeugt, dass es sich um den Osterhasen handelt… doch kann man da so sicher sein?!

Die Tragik des Absturzes eines Germanwings-Maschine überdeckt die Fröhlichkeit des Frühjahrsbeginns. Sprachlos und Verständnislos macht aber nicht nur das Unglück, sondern vor allem die Berichterstattung darüber.

Daneben sind mir natürlich auch in diesem Monat ein paar berührende und nachdenkenswerte Artikel über Kindheiten über den Bildschirm geflimmert, die ich wie immer gerne mit Euch teile:

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Krachbumm schreibt über wichtiges Thema, das uns als Eltern alle angeht: Wie schütze ich mein Kind vor sexuellem Missbrauch?

Ein bewegender Artikel über einen sechsjährigen Jungen, der von seinem Vater nach England geschickt wurde, um ihn vor den Nazionalsozialisten zu retten: Ein Abschied über Monate – in liebevollen Postkarten.

Damit das auch wieder mal gesagt wäre: Meine Brust, meine Entscheidung.

Neulich gab es schon riesen Diskussionen darüber, ob das Konzept der “Indianer” oder was wir dafür halten, rassistisch sei oder nicht. Mit etwas Verspätung noch ein Artikel, der ein paar neue Aspekte in die Diskussion bringen könnte: Die dunkle Seite der deutschen Besessenheit von der Indianerkultur Nordamerikas.

Doch noch etwas zum Flugzeugabsturz: Die ganze Berichterstattung dazu war eine einzige Bankrotterklärung der deutschsprachigen Medien. Frau Meike hat meine Gefühle dazu gut in Worte gekleidet: Die verlorene Ehre der schreibenden Zunft.

Ein Porträt über Kevin Briggs, der suizidgefährdete Menschen vom Springen abhält: Der traurige Held von der Golden Gate Bridge.

Ich liebe es, wenn berühmte Menschen etwas von sich selbst mit der Welt teilen. Simon & Garfunkels Musik mag ich seit Jahrzehnten, und über Paul Simon hört man ab und zu etwas. Aber wer weiss, was Art Garfunkel unterdessen so macht? Ein eindrückliches Porträt: Auf dem Weg.

Manche hören während der Schwangerschaft Mozart. Ich Rammstein. Weils so schön entspannt, wenn man neben dem Schwangersein bei 35°C am Schatten auch noch Stress mit dem Chef hat. Hier das Porträt von Peter Richter über Flake und seine Autobiografie “Tastenficker” (die ich mir wohl besorgen werde).

Gib Deinen Senf dazu: