Vernetzt im April 2015

ins Netz gegangen (funnytools / Pixabay)

ins Netz gegangen
(funnytools / Pixabay)

Der April stand bei mir ganz im Namen des Geschäftes, so dass ich den Blog etwas stiefmütterlich behandeln musste. Osterferien und Dauerregen taten ihr Übriges, um die Laune dauerhaft zu vermiesen. Aber genug gejammert: Die Sonne ist zurück und der Winter ist dem Frühling gewichen.

Hier wieder meine Sammlung von Artikeln, die mir im Laufe des letzten Monates über den Bildschirm geflimmert sind und die ich wert finde, gespeichert und geteilt zu werden.

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Berlin-Mitte-Mom über Schimpfworte, Beleidigungen und Hate Speech – und den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen den verschiedenen Beschimpfungen: Anders ist nur anders, nicht schlechter – Hate Speech im Kinderalltag.

Wie fair ist Fair Trade? fragt Der Beobachter und antwortet den Kritikern mit konkreten Fakten. Die ganze Reportage gibt es hier: Fair Trade. Wer profitert wirklich davon?

Wie es für ein Kind ist, mit Eltern aufzuwachsen, die vom Messie-Syndrom befallen sind, zeigen Jennifer und Geoff Johnson in ihrem eindrücklichen Fotoprojekt: Aufwachsen in einem Messie-Haushalt.

Rosalie von Parents don’t schrieb eindrücklich über das, was sich tatsächlich verändert hat,  seit sie Mutter ist: Hauptsache, die Familie ist gesund.

Ich habe nicht gewusst, wie sehr Menschen mit Albinismus im Osten Afrikas gejagt und gequält werden. Beim Lesen dieses Artikels ist mir fast übel geworden: Der Fluch der weissen Haut.

Ich bin aber nicht nur über Schlimmes gestolpert in diesem Monat. Hier eine wundervolle Liebesgeschichte zwischen einer Nonne und einem autistischen Jungen: Ziemlich gute Freunde.

Unaufgeregt beschreibt Christine Finke von Mama arbeitet wie es ist, in Deutschland alleinerziehend zu sein: Neue Schuhe sind Luxus.

Ein Bericht in “Reportagen” über den Kohleabbau in Kolumbien und was sieben unermüdliche Schweizer Rentner bewirken können: Heiner will es wissen.

Weils grad so gut zu unserer aktuellen Situation passt und ich den Artikel nicht wieder verlieren will, hier ein Artikel vom letzten Herbst vom Gewünschtesten Wunschkind: Wenn das Kind Eltern aggressiv schlägt, tritt und beißt.

“Mama on the Rocks” gab mir mit ihrem Beitrag “Der gläserne Blogger” einiges zum Nachdenken.

Spannend finde ich die Tatsache, dass Cro Magnons in Punkto Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern wesentlich moderner waren, als heutige Paare: Schlimmer als Höhlenmenschen.

Deine Meinung interessiert mich: