Vernetzt im Juli 2015

ins Netz gegangen (funnytools / Pixabay)

ins Netz gegangen
(funnytools / Pixabay)

Im Juli war hier ganz was besonderes los. Es war sauheiss, so heiss, dass ich mir die Haare kurz habe schneiden lassen. Bei 37° Celsius klebt einfach alles und am wohlsten ist es einem noch gleich neben dem kühlenden Wasserfall, im Schatten.
Dann wurde noch unser Haus renoviert und wir hatten den ganzen Monat lang keine Fensterläden, so dass wir die Hitze nicht aussperren konnten. Im Büro sitzen bei gefühlten 50 Grad, das geht gar nicht.
Und dann waren wir auch noch im Urlaub.

Deshalb ist diese Rubrik auch in diesem Monat etwas kürzer ausgefallen, als gewohnt.

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Mama Notes hat eine neue Rubrik, die ich Euch gerne ans Herz legen möchte: Mama Notes on Jesper Juul. Wie der Titel vermuten lässt geht es dabei um Jesper Juul und die Autorin und dann spielt auch noch das richtige Leben mit.

Und weils so schön zu lesen war, und wir hier ja sonst nix Gescheites zum Verlinken haben, möchte ich nochma lauf den grandiosen Artikel von Nieselpriem hinweisen: Verdauungstourette.

Corina Knauff schreibt über unsere Suche nach der perfekten Elternschaft. Ein Augenöffner! Ihr habt die perfekte Mutter. Ich bin verantwortlich für all Eure Probleme.

Der Artikel darüber, was es ausmacht, ob ein Kind die eine oder die andere Kita besucht, hat mich zwar nicht überrascht, mir aber doch schwer zu denken gegeben: Ene mene muh, und raus bist du.

Journelle schreibt einen grossartigen Rant darüber, wie heutzutage Essverhalten als moderne Heilslehre und Reinheits-Kult verbreitet wird: “Nimm das Weissbrot, du Luder!” oder wie das Essen dreckig wurde.

Zwei Schwestern in der Pubertät. Sarah, die Ältere bekommt Leukämie und  stirbt schliesslich daran. Jasmine, die Jüngere, muss erwachsen werden während sich alles um ihre Schwester dreht. Ein eindringlicher Bericht über die erste Liebe, das Leben und das Sterben: Jasmine.

Im KidZania lernen Kinder, wie Kapitalismus funktioniert. Und wie sinnfrei das alles eigentlich ist: Kleinkapitalismus.

In Hamburg gibt es ein Projekt, bei dem Kinder ihre Väter im Gefängnis besuchen dürfen. Das ist nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Väter heilsam: Bis in zwei Wochen.

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