Vernetzt im Oktober 2015

ins Netz gegangen (funnytools / Pixabay)

ins Netz gegangen
(funnytools / Pixabay)

Unser Geburtstagsmarathon im Oktober führt alljährlich dazu, dass ich kaum dazu komme, den Altweibersommer zu geniessen. Der Kurze hatte sage und schreibe vier (in Worten: 4!!!) Geburtstagsfeste und in der Folge ertrinken wir in Lego. Für ihn ist das natürlich toll, versteht mich nicht falsch, aber für eine alte Introvertöse wie mich ist das ganz schön anstrengend. Schön darum, wenn ich mich am Abend noch ein wenig hinter meinem Bildschirm verstecken kann.

Hier meine Sammlung von bemerkenswerten Artikeln aus dem Monat Oktober, die ich mit Euch teilen möchte.

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In Ittenbach bei Königswinter erwürgt ein Mann seine Frau und betoniert sie im Keller ein. Den Kindern erzählt er, sie hätte ihn verlassen und sei auf und davon: Der Fall Sigrid Paulus.

Die Sängerin Sarah Connor hat (um Publicity zu vermeiden, erst unter falschem Namen) eine syrische Familie bei sich aufgenommen. Nachdem die Presse das spitzgekriegt hat, erzählt sie in der “Zeit” über ihre Erfahrung: Was ich geben will.

Am 22. Oktober meldete UNICEF, dass 2015 bisher weltweit nur gerade 51 Fälle von Polio aufgetreten sind. Die Hoffnung steigt, dass die Krankheit bald ausgerottet sein wird (siehe Polio: Das Ende ist greifbar). Der Impuls dazu kam übrigens nicht von der WHO, sondern vom Rotary-Club: Ein süßer Sieg.

Warum Cloudettes Kind in Jeans schläft, weiss keiner so genau.

Beim Familienbetrieb wird am Samstag grossreinegemacht. Oder man versucht es wenigstens.

Ein nicht besonders wohlhabender Vater beschenkt erst seine Kinder, danach seine Enkelkinder grosszügig. Für sich selber wünscht er nur einen Porsche und ein Seidenhemd.

In der Hoffnung, dass sich ihr anstrengendes Familienleben entspannen könnte, reist die Familie der neunjährigen Lotte mit ihr in die Mongolei zu einem Schamanen: Ins Ungewisse.

Da gab es tatsächlich jemand, der der Hebamme Anja vorwarf, während eines Kaiserschnittes fröhlich zu sein und zu lächeln.  Anjas Antwort kann man hier nachlesen: Ein Kaiserschnitt ist auch eine Geburt.

Liz (von Kiddo the Kid) hatte ein Aha-Erlebnis der anderen Art, als sie mal kurz auf Kaiserin 1 (vom Kaiserinnenreich) aufpasste: “Kaiserin 1 ist in allererster Linie ein Kind. Einfach ein Kind. Eines, das lacht, weint, unruhig schläft. In ihrem schlichten Kindsein, ihrer Essenz, unterschiedet sie sich nicht von meiner Tochter.” Den ganzen Artikel findet Ihr hier: Die Veränderung in der Welt.

Heidi hat als Kind so einiges erlebt. Ihre Erzählung macht Angst! Heidi und die Brandstifter.

Deine Meinung interessiert mich: