Archiv der Kategorie: Reblogged

Der Ursprung von Ostern

Lange war ich überzeugt, Ostern sei eigentlich ein keltisches oder sogar noch älteres Fest. Dann aber sagten mir ein paar Deutsche, es sei ursprünglich germanisch. Oder Persisch. Barbara Walker schreibt sogar über einen möglichen Ursprung im alten Ägypten. Und die Christen reklamieren es sowieso für sich selber – wenn auch nicht alle am gleichen Datum oder aus den selben Gründen.

Behauptet wird viel, belegt weniger. Aus Neugier fing ich an, über die Ursprünge von Ostern nachzuforschen.  Mein Nachforschen führte zu diesem Artikel für die kasseler Onlineplattform lokalo24.de aus dem Jahr 2014.

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Campen gegen Schlafprobleme

In diesem Artikel aus dem Jahr 2013 beschrieb ich für die kasseler Onlineplattform lokalo24.de eine einfache Methode, die nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Säuglinge hilfreich sein könnte, wenn sie Mühe mit dem Schlafen haben.

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Babys tragen: Auch für Väter eine gute Sache

Dieser Artikel enstand 2013 im Auftrag der kasseler Onlineplattform lokalo24.de

Im Verlauf des letzten Jahres (2018) tauchten in den Medien verschiedenste Väter auf, die ihre Babys im Tuch oder in der Tragehilfe trugen. Sie wurden entweder gefeiert oder lächerlich gemacht. hier deshalb noch einmal mein überarbeiteter Artikel, weshalb das Tragen auch – und besonders! – für Väter eine tolle Sache ist.

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Introvertierte Kinder brauchen Raum und Zeit für sich

Im dritten Teil meiner Miniserie über bedürfnisorientierte Erziehung unter Beachtung des Perspönlichkeitstyps geht es um introvertierte Kinder. Wie erkennt man ein introvertiertes Kind und wie kann man es wohlwollend begleiten und trotzdem Rücksicht auf sein Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein zu erfüllen?  Weiterlesen

Extrovertierte Kinder brauchen andere Menschen

Im zweiten Teil meiner Miniserie über bedürfnisorientierte Erziehung unter Beachtung des Perspönlichkeitstyps geht es um extrovertierte Kinder. Wie erkennt man ein extrovertiertes Kind und wie kann man ihm helfen, sich wohl und angenommen zu fühlen, und seine Bedürfnisse nach menschlicher Gesellschaft zu erfüllen? Weiterlesen

Bedürfnisorientierte Erziehung nach Persönlichkeitstyp

Der erste Teil meiner Miniserie beschreibt die Vorteile, die es hat, wenn man in der Erziehung bzw. im Familienleben Rücksicht auf den jeweiligen Persönlichkeitstyp der Kinder und der Eltern nimmt. Im zweiten und dritten Teil geht es dann im Detail darum, wie man introvertierte bzw. extrovertierte Kinder dabei unterstützen kann, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Weiterlesen

Rezension: Bücher über Wut | Vereinbarkeitsblog

ErikaWittlieb / Pixabay

Ich sitze schon seit über einem Jahr an dem Thema „Wut“ und komme mit meinen Recherchen einfach zu keinem Ende, so weitläufig ist es. Deshalb hier wenigstens schon mal der Hinweis auf drei gute Bücher zu dem Thema, besprochen von Uta auf dem Vereinbarkeitsblog:

Wut ist ein starkes Gefühl und gerade wenn wir Kinder haben, werden wir immer wieder auf unterschiedlichste Art und Weise damit konfrontiert. Die Wut unserer Kinder kann uns erschrecken, aber auch selber wütend machen. Meine eigene Wut ist ein Thema, mit dem ich mich beschäftigen möchte. [weiterlesen beim Vereinbarkeitsblog…..]

 

 

25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention (bei Lokalo24.de)

lokalo24.deMeine Oma kam 1918 halb verhungert als „Rotkreuzkind“ aus Schlesien in die Schweiz, um sich von den Strapazen des fürchterlichen Krieges zu erholen, den sie eben überlebt hatte. Sie war damals nicht die einzige. Tausende von Kindern wurden im Ersten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben, litten an Hunger und Krankheiten. Für reiche EuropäerInnen war das Elend der Kinder plötzlich sehr nah und manche von ihnen sahen Handlungsbedarf.
So entstand die Idee einer internationeln Konvention zum Schutz der Rechte der Kinder. Weiterlesen bei lokalo24.de: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Kinder in einem Flüchtlingslager

Kinder in einem Flüchtlingslager (tpsdave / Pixabay)

 

ausgebrannt

Die Burnout-Spirale: Ohne Bremsen in den Abgrund (bei lokalo24.de)

Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, wenn man sich hohe Ziele setzt und diese auch möglichst gut erledigen möchte. Beides sind Werte, die in unserer Kultur und Gesellschaft positiv besetzt sind: Fleiss und qualitativ gut gemachte Arbeit.

Je nach den Umständen, in denen sich jemand befindet und je nachdem, was sonst noch an Unvorhergesehenem hinzu kommt, kann das fleissige Streben jedoch ganz schnell in einen Teufelskreis von Überforderung und noch mehr Anstrengung kippen, der am Ende zum psychischen und physischen Zusammenbruch führen kann.

Im Auftrag von lokalo24.de habe ich diesen Teufelskreis beschrieben. Weiterlesen