Archiv der Kategorie: Reblogged

Mütterforen: Tag und Nacht für dich da! (erschienen bei Beehive)

Vor etwa einer Woche ist mir beim Lesen dieses Artikels meiner geschätzten Berufskollegin Barbara der Senf in die Nase gestiegen. Dijon, scharf!
Ich selbst bin ja praktisch schon länger im Internet, als die Autorin lesen und schreiben kann und ich selbst erlebte und erlebe Mütterforen ganz anders. Um ehrlich zu sein, liegen mir der Austausch dort und zahlreiche Frauen, die ich in solchen Foren kennen gelernt habe, sehr am Herzen.
Was mich schlussfolgern lässt, dass so ein Forum immer das ist, was seine User/innen daraus machen – eigentlich wie bei jeder Gemeinschaft, oder?

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Planungssicher (erschienen bei Beehive)

Wer selbständig ist, muss wenigstens ein Minimum planen können, sonst wird das langfristig nichts. Für mich als Freelancerin und Mutter ist das momentan die grösste Herausforderung. Und die verlangte Flexibilität… hui!

Nachdem Kurzer wegen einer ordinären Erkältung in Hausarrest musste, habe ich mir meine Frustration von der Seele geschrieben. Bei dieser Gelegenheit könnt Ihr grad noch das Beehive, das Magazin für die berufstätige Frau mit Kind kennenlernen, das zukünftige Printmagazin, das während dem Lockdown Light online ging, um dringend benötigte administratives, finanzielles und organisatorisches Knowhow von erfahrenen Fachfrauen unter das selbständige Müttervolk zu bringen.

Wandtafel mit Schriftzug "well done"

Nachgeforscht: Übertriebenes Loben schadet dem Selbstbewusstsein

(dies ist die überarbeitete Version eines Postings vom März 2014)

Nach den Lesen von Alfie Kohns „Punished by Rewards (auf Deutsch „Liebe und Eigenständigkeit“ – Werbelink) war ich imemr ein wenig skeptisch gegenüber dem, was ich auf unseren Reisen in Grossbritannien im Umgang mit Babys und Kinder erlebt hatte. Überall nur „good boy“ und „good girl“, „well done“ und „terrific“ und zwar mit der Giesskanne und ohne mit der tatsächlichen Leistung des Kindes zusammenzuhängen.

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Der Ursprung von Ostern

Lange war ich überzeugt, Ostern sei eigentlich ein keltisches oder sogar noch älteres Fest. Dann aber sagten mir ein paar Deutsche, es sei ursprünglich germanisch. Oder Persisch. Barbara Walker schreibt sogar über einen möglichen Ursprung im alten Ägypten. Und die Christen reklamieren es sowieso für sich selber – wenn auch nicht alle am gleichen Datum oder aus den selben Gründen.

Behauptet wird viel, belegt weniger. Aus Neugier fing ich an, über die Ursprünge von Ostern nachzuforschen.  Mein Nachforschen führte zu diesem Artikel für die kasseler Onlineplattform lokalo24.de aus dem Jahr 2014.

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Campen gegen Schlafprobleme

In diesem Artikel aus dem Jahr 2013 beschrieb ich für die kasseler Onlineplattform lokalo24.de eine einfache Methode, die nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Säuglinge hilfreich sein könnte, wenn sie Mühe mit dem Schlafen haben.

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Babys tragen: Auch für Väter eine gute Sache

Dieser Artikel enstand 2013 im Auftrag der kasseler Onlineplattform lokalo24.de

Im Verlauf des letzten Jahres (2018) tauchten in den Medien verschiedenste Väter auf, die ihre Babys im Tuch oder in der Tragehilfe trugen. Sie wurden entweder gefeiert oder lächerlich gemacht. hier deshalb noch einmal mein überarbeiteter Artikel, weshalb das Tragen auch – und besonders! – für Väter eine tolle Sache ist.

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Introvertierte Kinder brauchen Raum und Zeit für sich

Im dritten Teil meiner Miniserie über bedürfnisorientierte Erziehung unter Beachtung des Perspönlichkeitstyps geht es um introvertierte Kinder. Wie erkennt man ein introvertiertes Kind und wie kann man es wohlwollend begleiten und trotzdem Rücksicht auf sein Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein zu erfüllen?  Weiterlesen

Extrovertierte Kinder brauchen andere Menschen

Im zweiten Teil meiner Miniserie über bedürfnisorientierte Erziehung unter Beachtung des Perspönlichkeitstyps geht es um extrovertierte Kinder. Wie erkennt man ein extrovertiertes Kind und wie kann man ihm helfen, sich wohl und angenommen zu fühlen, und seine Bedürfnisse nach menschlicher Gesellschaft zu erfüllen? Weiterlesen

Bedürfnisorientierte Erziehung nach Persönlichkeitstyp

Der erste Teil meiner Miniserie beschreibt die Vorteile, die es hat, wenn man in der Erziehung bzw. im Familienleben Rücksicht auf den jeweiligen Persönlichkeitstyp der Kinder und der Eltern nimmt. Im zweiten und dritten Teil geht es dann im Detail darum, wie man introvertierte bzw. extrovertierte Kinder dabei unterstützen kann, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Weiterlesen