Alleinerziehend und arbeitslos

Dieser Artikel gehört zum Schwerpunktthema Stress, Burnout und Depression und ist ein Gastbeitrag von Barbara, Mutter eines Sohnes.

Barbara lebt mit ihrem Sohn in einer kleinen Stadt im Süden Deutschlands. Nach der schwierigen Trennung von ihrem Mann und langer Arbeitslosigkeit arbeitete sie fast bis zum Umfallen, um sich und ihren Sohn über die Runden zu bringen. Das hier ist ihre Geschichte:
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Die Burnout-Spirale: Ohne Bremsen in den Abgrund (bei lokalo24.de)

Die Burnout-Spirale: Ohne Bremsen in den Abgrund (bei lokalo24.de)

Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, wenn man sich hohe Ziele setzt und diese auch möglichst gut erledigen möchte. Beides sind Werte, die in unserer Kultur und Gesellschaft positiv besetzt sind: Fleiss und qualitativ gut gemachte Arbeit.

Je nach den Umständen, in denen sich jemand befindet und je nachdem, was sonst noch an Unvorhergesehenem hinzu kommt, kann das fleissige Streben jedoch ganz schnell in einen Teufelskreis von Überforderung und noch mehr Anstrengung kippen, der am Ende zum psychischen und physischen Zusammenbruch führen kann.

Im Auftrag von lokalo24.de habe ich diesen Teufelskreis beschrieben. (mehr …)

Die Burnout-Spirale: Ohne Bremsen in den Abgrund (bei lokalo24.de)

Der Weg in die Hölle ist mit Pflichtgefühl und viel Einsatz gepflastert: Mütter im Burnout (bei lokalo24.de)

Für diesen Artikel bei lokalo24.de habe ich mit zahlreichen Müttern gesprochen oder mich schriftlich mit ihnen unterhalten und das Ausmass und die Tiefe ihrer Erfahrungen hat mich zum Nachdenken und schliesslich auf die Idee des Themenschwerpunktes „Burnout“ hier in diesem Blog gebracht: (mehr …)

Die Burnout-Spirale: Ohne Bremsen in den Abgrund (bei lokalo24.de)

Von Rosarot nach Tiefschwarz

Dieser Artikel gehört zum Schwerpunktthema Stress, Burnout und Depression und ist ein Gastbeitrag von Nadine P., berufstätige Mutter von zwei Kindern.

Als ich vor zehn Jahren in der Firma anfing, glaubte ich mich im Arbeitnehmerparadies. Maximale Flexibilität, leistungsorientiertes Entlohnungssystem, ein Durchschnittsalter von irgendwas-in-den-Zwanziger. Lächelnde Gesichter! Gleichberechtigung, Vereinbarkeit von Karriere und Familie, alles keine Themen. Eine Führungskultur, die fragt: „Was brauchst du, um gut arbeiten zu können?“ (mehr …)