Schlagwort-Archive: Vereinbarkeit

Junge mit Rucksack steht an einem Aussichtspunkt und schaut auf das Tal unter ihm

Schon wieder August… und schon ist er wieder fast vorbei… und überhaupt!

Wo geht nur die Zeit hin?

Eben noch wollte ich hier auf dem Blog eine neue Serie aufziehen, ein neues Buch besprechen, ein paar interessante Links verbloggen – und schon hat sich die Bloggerwelt weitergedreht und alles ist nicht mehr aktuell.

Bin ich die Einzige, die das Gefühl hat, dass sich der Planet immer schneller dreht? Oder hat es mit der Ablenkung zu tun, der Defragmentierung unseres Alltags, über die Mama on the Rocks hier so leidenschaftlich schreibt?

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vernetzt 2017

Vernetzt im September 2017

September, die ersten bunten Blätter an den Bäumen, Eishockey bis zum Abwinken. Ich kann die unbequemen Stühle im Stadion schon nicht mehr sehen und die Saison hat noch nicht mal richtig angefangen. Der kleine Torhüter, der mich Mama nennt, hat vier Trainings in der Woche, dazu an manchen Wochenenden Meisterschaftsturniere. Organisatorisch ist das für mich eine echte Herausforderung und wir werden wohl noch ein zweites Auto zulegen müssen, sonst ist das gar nicht zu stemmen. Und ich kaufe mir die neuesten elektronischen Gadgets, um auch unter diesen widrigen Umständen irgendwie arbeiten oder doch wenigstens auf anderen Blogs herumsurfen zu können. In Deutschland waren Wahlen, in der Schweiz wurde die Rentenreform an die Wand gefahren und in China ist ein Sack Reis umgefallen. Weiterlesen

Sommerferien

Lange war es jetzt still auf diesem Blog, ausser ein paar Buchbesprechungen kam kaum mehr Neues. Auch über die Social Media gab es fast nur noch Recyceltes und nicht mal mehr die Swiss Blog Family – auf die ich mich riesig freue – mochte ich mehr bewerben, dabei hätte es noch Plätze frei!

Was ist passiert? Nur die Sommerferien des Kurzen und ein grosser Auftrag für mein Übersetzungsbüro. @froumeier formulierte neulich auf Twitter das Problem folgendermassen:

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Mütter gegeneinander aufhetzen macht Spass

FirmBee / Pixabay

Es waren einmal zwei Coaches, die wollten berühmt werden und sich abheben von der grossen Masse der Muttis, die auf dem zweiten Bildungsweg Coaches wurden, weil sie „etwas mit Menschen“ machen wollten (aber einigermassen Spass machen sollte es auch noch und überhaupt, anderen sagen was sie tun sollen ist doch so viel besser, als selber erfolgreich sein). Weiterlesen