Introvertierte Kinder brauchen Raum und Zeit für sich

Im dritten Teil meiner Miniserie über bedürfnisorientierte Erziehung unter Beachtung des Perspönlichkeitstyps geht es um introvertierte Kinder. Wie erkennt man ein introvertiertes Kind und wie kann man es wohlwollend begleiten und trotzdem Rücksicht auf sein Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein zu erfüllen?  Weiterlesen

Extrovertierte Kinder brauchen andere Menschen

Im zweiten Teil meiner Miniserie über bedürfnisorientierte Erziehung unter Beachtung des Perspönlichkeitstyps geht es um extrovertierte Kinder. Wie erkennt man ein extrovertiertes Kind und wie kann man ihm helfen, sich wohl und angenommen zu fühlen, und seine Bedürfnisse nach menschlicher Gesellschaft zu erfüllen? Weiterlesen

Bedürfnisorientierte Erziehung nach Persönlichkeitstyp

Der erste Teil meiner Miniserie beschreibt die Vorteile, die es hat, wenn man in der Erziehung bzw. im Familienleben Rücksicht auf den jeweiligen Persönlichkeitstyp der Kinder und der Eltern nimmt. Im zweiten und dritten Teil geht es dann im Detail darum, wie man introvertierte bzw. extrovertierte Kinder dabei unterstützen kann, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Weiterlesen

Überforderte Eltern, die ihre Kinder mit dem Smartphone ruhigstellen: Was man sieht und was man nicht sieht

Was man sieht

Diese Familie, die in ein Restaurant kommt, sich setzt und bestellt. Kaum ist die Bestellung aufgegeben, drücken die Eltern ihrem Sohn ein Handy in die Hand und er fängt an, damit zu spielen.

Furchtbar! Kann das Kind nicht mal fünf Minuten geduldig warten? Wie soll es das denn bitte schön lernen, wenn man ihn immer gleich elektronisch ruhig stellt? Und überhaupt: Im Restaurant? Um diese Zeit?! Mit Kindern, die nicht einfach mal still am Tisch sitzen sollen, muss man eh nicht ins Restaurant, die stören sowieso nur die anderen Gäste. Weiterlesen

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Mental load: Frauen müssen mehr Verantwortung delegieren

Ich fand Das Nufs Artikel vom 25. August zum Thema Aufgabenteilung sehr hilfreich, aber ich hatte da schon das Gefühl, dass etwas Wesentliches fehlt. Der Artikel von Jessica Valenti „Kids don’t damage women’s careers – me do“ vom 13. September bei Medium.com hat dieses Gefühl für mich in (leider nur englische) Worte gefasst: Weiterlesen

Angst im Dunkeln – ein paar Gedankensplitter

„Fürchtest du dich im Dunkeln?“ fragte mich eine Freundin beim Neumond vom letzten Wochenende. Immerhin ist bald Tag- und-Nachtgleiche, danach werden für ein ganzes halbes Jahr lang die Nächte länger sein als die Tage.

„Nein, natürlich nicht“, sage ich, aber noch während ich es sage, weiss ich, dass es eine Lüge ist. Weiterlesen

Junge mit Rucksack steht an einem Aussichtspunkt und schaut auf das Tal unter ihm

Schon wieder August… und schon ist er wieder fast vorbei… und überhaupt!

Wo geht nur die Zeit hin?

Eben noch wollte ich hier auf dem Blog eine neue Serie aufziehen, ein neues Buch besprechen, ein paar interessante Links verbloggen – und schon hat sich die Bloggerwelt weitergedreht und alles ist nicht mehr aktuell.

Bin ich die Einzige, die das Gefühl hat, dass sich der Planet immer schneller dreht? Oder hat es mit der Ablenkung zu tun, der Defragmentierung unseres Alltags, über die Mama on the Rocks hier so leidenschaftlich schreibt? Weiterlesen

Wildbienen schützen und fördern

Seit ich vor gut einem Jahr das wunderbare Buch Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde gelesen habe, hat mich das Thema nicht mehr losgelassen. Und einige seiner Bücher, zum Beispiel das hier vor einiger Zet besprochene Bilderbuch „Die Biene, die sprechen konnte“ von Al MacCuish und Rebecca Gibbon haben auch den Kurzen für das Thema sensibilisiert.

Ohne Bienen und andere bestäubende Insekten hat die Menschheit keine Zukunft – und da sprechen wir nicht von auf Hochleistung gezüchteten, krankheitsanfälligen Honigbienenarten, sondern von den ehemals unzähligen Wildbienenarten, von denen viele, viel zu viele heute vom Aussterben bedroht sind. Weiterlesen

Stimmungsschwankungen ausleben: Zyklusbewusstes Arbeiten und ein wenig Gratiswerbung

Ich gehöre zu den Menschen, die ihren hormonellen Zyklus extrem stark spüren. Deshalb war ich auch in den zwei Jahren, während denen ich mit Pille verhütete, auch so neben den Schuhen. Ich spürte mich nicht mehr, war nicht mehr ich selbst.

Seither lebe ich meine Launen mehr oder weniger bewusst aus und weiss auch sehr genau, wann meine Menstruation ansteht usw. Seit meiner Schwangerschaft und der Geburt des Kurzen befinde ich mich körperlich in dem Zustand, den man Prämenopause nennt: Alles wird ein Bisschen anders, fühlt sich ein wenig anders an, verändert sich, Ebbe und Flut kommen in anderen Abständen und ich musste mich irgendwie neu kennenlernen. Aber es ist wie es ist. Weiterlesen