Archiv der Kategorie: Literatur

Gelesen: „Am Boden des Himmels“ von Joana Osman

Israel. Ein Land, das mich schon immer fasziniert hat, schon seit der Zeit, als ich in der Sonntagsschule gespannt den biblischen Geschichten gelauscht hatte. Später schaute ich mir stundenlang die Bilder in meinem Atlas an, der „Die Welt der Bibel“ hiess und den ganzen Nahen Osten abbildete, aber insbesondere Israel, Jordanien und die Gegend, in der Jesus von Nazareth gelebt und gewirkt haben soll.

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peu importe où nous sommes

Gelesen: „peu importe où nous sommes“ von Antoinette Rychner

Ihr Lieben, jetzt müsst Ihr stark sein. Denn das Buch, über das ich heute schreibe, ist nämlich auf Französisch und es gibt (bisher) auch keine deutsche Übersetzung davon.

Die Autorin Antoinette Rychner lebt bei uns im Dorf und ich kenne sie seit ein paar Jahren, weil sie ihre Babys getragen hat und jedes Jahr einen wunderbaren Tragespaziergang organisiert, den ich euch hiermit ans Herz legen möchte: la rando des koalas. Eher zufällig habe ich irgend wann erfahren, dass die junge Frau mit dem kleinen, verschmitzten Buben auf dem Rücken eine bekannte Schrifstellerin ist, die 2016 sogar einen der Schweizer Literaturpreise gewonnen hat. Im Sommer vor einem Jahr, an einem unserer zahlreichen Dorffeste, haben sich mein damals 9-Jähriger und ihr 4-Jähriger befreundet. Mein Grosser nahm den kleinen A. (der damals erst gerade grosser Bruder geworden ist) bei seinem bevorstehenden Schuleintritt unter seine Fittiche.

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„Ein Hund namens Money – Spielerisch zu Erfolg und Wohlstand“ von Bodo Schäfer

„Ein Hund namens Money“ ist ein Sachbuch für Kinder, ich würde sagen so ab 10-12 Jahren können sie es auch alleine lesen und verstehen. Erzählt wird die Geschichte der elfjährigen Kira, die einen verletzten Hund findet. Sie päppelt ihn auf und nennt ihn „Money“. Der Hund kann telepathisch mit Kira sprechen und erklärt ihr Schritt für Schritt, wie man mit Geld umgeht, so dass man auch mit relativ kleinen Summen mit den Jahren ein Vermögen aufbauen kann. Auf ihrem Weg begegnet Kira zahlreichen Erwachsenen, die ihr helfend zur Seite stehen und sie lernt, dass es beim Geld nicht nur ums Geld geht.

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Neues Lesefutter im Sommer 2019

Ich lese und lese aber das Leben düst so schnell vorbei, dass ich gar nicht dazu komme, all die Bücher für Euch zu besprechen. Ein paar der Bücher habe ich von den jeweiligen Verlagen geschenkt bekommen, deswegen muss ich wohl hinschreiben, dass das hier Werbung ist. Andere habe ich selbst gekauft. Ich bespreche aber nur diejenigen, die mir gefallen haben, die anderen habe ich sowieso nicht fertig gelesen. Frei nach dem Motto: Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher!

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Gelesen: Sue Monk Kidd, Fatima Vidal, Giulia Enders, Carrie Snyder

Winter. Zeit der Einkehr, der Ruhe, Kuscheln auf dem Sofa und so. Bei uns wird viel vorgelesen und viel selber gelesen. Hier ein paar meiner Highlights der letzten Wochen. Weiterlesen

Gelesen im Herbst 2017

Nicht, dass ich in diesem Herbst sehr viel zum Lesen gekommen bin. An den meisten Abenden habe ich es nur knapp bis zum Computer geschafft, wo ich mir noch eine Folge Bones oder etwas ähnlich Gehaltvolles reinzog, und meistens schon während des Guckens einschlief. Aber ein Leben ohne Buchstaben wäre kein Leben… Weiterlesen

Buch-Cover des Bilderbuches "Wie die Zeit vergeht" von José Sanabria aus dem Nord-Süd-Verlag

José Sanabria: „Wie die Zeit vergeht“

(Diese Rezension wurde mir diktiert von Super-Hulk, 8 Jahre alt)

 

Handlung

Als erstes ist das einfach ein ganz normales Passagierschiff. Nachher ist es eine Autofähre gewesen. Nachher ist es ein Fischerboot gewesen. Und nachher ist es ein ganz normales Schiff gewesen aber das kaputt gegangen ist und niemand konnte es mehr brauchen.

Zuerst ist da dann eine reiche Familie und die hatten ein schönes Leben. Und dann haben sie viele Sachen gekauft. Und nachher wurde das Haus noch kleiner. Und dann mussten sie nochmal in den Hafen zügeln. Und nachher ist ein Mann gekommen der hat sie verjagt. Weiterlesen

Gelesen im Sommer 2017

Während den Sommerferien hat man Zeit und Ruhe, um viel zu lesen und vielleicht seinen Stapel ungelesener Bücher etwas abzubauen – könnte man meinen! Aber für eine Home-Office-Mompreneur ist natürlich das Gegenteil wahr: Da sind die sechs Wochen Schulferien im Sommer die strengste Zeit des Jahres, weil man Kind, Mann, Urlaub, Schwimmbad, Ausflüge, Sport, Zeit für sich, und die Arbeit irgendwie unter einen Hut bringen muss. Aber Lesen geht natürlich immer! Weiterlesen

Gelesen im Frühling 2017

Bevor ich in die Sommerpause gehe, möchte ich noch meine letzten Leseerlebnisse mit Euch teilen. Viel Spass damit!

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Torben Kuhlmann: „Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond“

(Diese Rezension wurde mir diktiert von Super-Hulk, 7.5 Jahre alt)

 

Handlung

Die kleine Maus Armstrong schaute in ihr Teleskop weil sie wollte in einer Rakete auf den Mond fliegen. Und nachher zeichnete sie Pläne. Und nachher wollte sie einen Vortrag machen aber das Einzige was die Mäuse wollten, war der Käse. Und nachher war die Maus ganz, ganz fest enttäuscht und nachher versucht sie es nochmal aber dafür sagt sie, dass der Mond aus Käse ist und hat ein Käseplakat. Und nachher schaffte sie es nochmal mit ihrem Vortrag und die anderen haben zugehört. Weiterlesen